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Zulu: Der Film, der Michael Caine berühmt machte

Zulu Filmplakat - Bild: Paramount

Die Ereignisse während der Kämpfe um Rorke’s Drift wurden 1964 im Film Zulu mit Michael Caine verfilmt.

Im Januar 1879 drangen deshalb englische Kolonialtruppen von Natal aus in das Reich König Cetshwayos ein. In der Schlacht bei Isandhlwana am 22. Januar 1879 erlitten die Briten eine katastrophale Niederlage, bei der die beteiligten 1.300 britischen Soldaten vollständig aufgerieben wurden.
Am gleichen Tag wurde die kleine Missionsstation Rorke’s Drift von 4.000 Zulu-Kriegern des uNdi-Korps angegriffen. Die Zulu wurden geführt von Prinz Dabulamanzi kaMpande, dem Halbbruder des Königs. Einige Zulu waren mit Gewehren ausgerüstet, aber nicht sehr geübt im Umgang damit. Die Mehrheit war mit dem großen Kriegsspeer (isijula) ausgerüstet. Darüber hinaus trug der Zulukrieger einen großen Schild aus Kuhhaut (isihlangu). Dessen Farbe gab Aufschluss über die Zugehörigkeit zu einem Regiment. Die britische Besatzung der Station bestand überwiegend aus Soldaten des 24. Regiment of Foot (The South Wales Borderers) sowie einigen Kranken und zählte 139 Mann. Sie wurden angeführt von den Oberleutnanten Bromhead (24. Regiment) und Chard (Royal Engineers). Letzter führte als Rangälterer das Kommando. Nach zehnstündigem Kampf hatten die Zulu etwa 550 Mann verloren und zogen sich zurück. Die britischen Verluste betrugen 17 Tote und 15 Verwundete.

Bei den im Film beschriebenen Kämpfen handelt es sich um einen Angriff von 4.000 Zulus auf eine schwedische Missionsstation in Natal am 22. Januar 1879. Verteidigt wurde die Station von 139 Briten. Die Verluste beliefen sich bei den Zulus auf 550 Tote und bei den Briten auf 17 Tote. 11 Männer wurden mit dem Victoriakreuz geehrt, die größte Anzahl dieser Orden, die für Kämpfe an einem Tag verliehen wurde.

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